Naturlatexkern in der Matratze macht das Schlafen gemütlich

Während früher Federkernmatratzen und insbesondere Tonnentaschenfederkernmatratzen als das Nonplusultra in den Himmel gelobt wurden, haben viele Nutzer zwischenzeitlich gemerkt, dass das Drücken von Stahlfedern im Rücken gar nicht so vorteilhaft ist und oft auch nicht die optimale Schlafposition ausreichend unterstützt. Viele nutzen daher heute Matratzen mit einem Naturlatexkern. Naturlatex ist ein natürlicher und nachwachsender Rohstoff und kein synthetischer Kunststoff, was von vielen beim Schlaf bevorzugt wird.

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Beim Bett ist gar nicht so sehr die Optik für guten Schlaf entscheidend, sondern die Matratze

 

Matratzen mit Naturlatexkern ermöglichen Wende-Matratzen

Dadurch, dass man bei Matratzen mit Naturlatexkern unterschiedliche Latexschichten mit Naturlatexmilch verklebt, kann man Matratzen mit einer weichen und einer harten Seite herstellen. Durch Wenden der Matratze kann man so leicht und schnell die Härte der Matratze verändern, ohne irgendetwas technisch schwierig umbauen zu müssen oder gar eine neue Matratze zu benötigen. Eine Technik, die auch gerne von Hotels benutzt wird. Der eine Gast will härter schlafen, der andere weicher. Bei entsprechender Rückäusserung des Gastes wird einfach die Matratze im Hotelzimmer umgedreht und schon schläft der Hotelgast genau so, wie er es gerne möchte, – ohne, dass umständlich eine andere Matratze in das Zimmer befördert werden muss.

Venen werden vor Druckstellen bewahrt

Latexmatratzen mit einem Naturlatexkern bewahren auch die Venen z.B. in den Beinen vor Druckstellen. Durch ein spezielles Herstellverfahren haben hochwertige Latex-Matratzen mit dem Kern aus Naturlatex so eine sehr hohe Punktelastizität, was von vielen Seitenschläfern besonders geschätzt wird. Der Schlafende erhält dadurch eine ausreichende Stützung der Wirbelsäule, deren gerade Haltung förderlich für die Regeneration in der Nacht ist.

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Eine gute Matratze entlastet die Venen und erlaubt leichten Blutdurchfluss

 

Hohe Luftdurchlässigkeit ist wichtig für guten Schlaf

Die hohe Luftdurchlässigkeit, die Latexmatratzen aus natürlichen Rohstoffen aufweisen, ist auch wichtig für einen guten und ausreichend tiefen Schlaf. Der Mensch schwitzt im Schlaf und verliert Flüssigkeit. Diese wird durch hochwertige Matratzen aus Latex aufgenommen und abgeleitet. Perfektioniert wurde dies z.B. bei den Hüsler Nest Schlafsystemen, die eine besonders gute klimaregulierende Wirkung haben.

Ist jemand unsportlich oder älter, kann man eine Matratze mit einem Naturlatexkern auch noch mit einem zusätzlichen Naturlatex-Topper noch erhöhen und noch gemütlicher machen.

Pflegehinweise für Latex-Matratzen

Latexmatratzen lassen sich ganz leicht pflegen. Wer ein paar Hinweise beachtet, wird lange Freude an seiner Matratze haben:

  • Gelegentlich feucht mit Wasser reinigen
  • Starke dauerhafte Sonneneinstrahlung vermeiden (z.B. auf Terrassen)
  • 1x im Jahr im Kreis drehen: Kopfende zum Fussende machen

Runde Zellen sorgen für guten Halt

Die Rundheit der Zellen in der Latex-Matratze sorgen für guten Halt und die optimale Druckentlastung, die man für einen guten Schlaf braucht. Wenn man den Druck löst, geht die Matratze wieder in die Ursprungsform zurück, – eine wunderbare Eigenschaft von Naturlatex.

Belastbare und flexible Latex-Zellen erlauben, dass das Blut ohne Probleme zirkulieren kann und die Haut dabei nicht zu warm wird. Druckpunkte im Schlaf werden vermieten. Weil die Zellen der Naturlatexmatratze bei nächtlichen Bewegungen wieder in die Ausgangslage zurückgehen, wird der Körper bei Drehbewegungen entlastet und erlaubt so besseren Schlaf.

Das Material hochwertiger Matratzen aus Naturlatex erlaubt optimales Feuchtigkeitsmanagement und Hitzemanagement, weil es besonders atmungsaktiv ist. So kann man zu einem optimalen tiefen Schlaf kommen, weil das Mikroklima zwischen Matratze und Bettbezug stimmt.

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