Wellnessfachfrau/fachmann mit Diplomabschluss: ein facettenreicher Beruf mit Perspektive

Wellness ist ein Begriff, der schon fast untrennbar mit der modernen Gesellschaft verbunden ist. Schliesslich bezeichnet er jenen zeitlosen Trend hin zu einem gesünderen Dasein, bei dem das individuelle Wohlbefinden als Quelle von Glück, Erfolg und Leistungskraft im Mittelpunkt steht. Dass sich gemäss dieser ‘Sinneswandlung’ Wellness-Berufe stetig wachsender Beliebtheit erfreuen, ist vor diesem Hintergrund leicht nachvollziehbar. Ein Beispiel ist das Berufsbild „Wellnessfachfrau/fachmann mit Diplomabschluss“, das in diesem Beitrag etwas genauer beleuchtet werden soll.

feng-shui-1927590_640Wellnessfachfrau/fachmann mit Diplomabschluss: essentielle Hintergrundinformationen
Auf den Punkt gebracht basiert das Wellness-Konzept auf einer Kombination aus Entspannung, Ernährung und Bewegung. Gemeinsam dienen diese Elemente einer Steigerung des Wohlbefindens sowie der Förderung der allgemeinen Gesundheit. Eine Ausbildung in diesem Bereich bedeutet folglich eine Vielzahl an Inhalten, die dem alleinigen Zweck dienen, Klientinnen und Klienten bzw. Patientinnen und Patienten zu mehr Wohlbefinden zu verhelfen. Absolventinnen und Absolventen des hier im Zentrum stehenden Lehrganges „Wellnessfachfrau/fachmann mit Diplomabschluss“ profitieren von der grossen Auswahl an Einsatzmöglichkeiten. So zählen neben der Selbstständigkeit beispielsweise auch Gesundheitsinstitutionen, Ferienresorts, Wellness-Hotels und Fitnesscenter zu den potentiellen zukünftigen Arbeitsorten. Kurse werden von vielen renommierten Schweizer Bildungsträgern, allen voran der Swiss Prävensana Akademie, angeboten und können in der Regel auch berufsbegleitend absolviert werden.

Ausbildung „Wellnessfachfrau/fachmann mit Diplomabschluss“: ein Einblick in die Lerninhalte
Doch wie dürfen sich Interessierte nun eigentlich genau den hier diskutierten Lehrgang vorstellen? Ein besonderer Anreiz von Ausbildung und Beruf ist zweifellos der Facettenreichtum von Themen, Fähigkeiten und letztendlich auch Tätigkeiten. So wird von ausgebildeten Wellnessfachkräften mit Diplomabschluss unter anderem ein einschlägiges Know-how im Rückentraining, die Fähigkeit zur Durchführung von Wellnessanwendungen und Massagen sowie die professionelle Betreuung und Beratung von Kundinnen und Kunden beim Training erwartet. Abgesehen von entsprechenden Kenntnissen dient die Ausbildung auch dazu, Skills in den Bereichen allgemeine Prävention und Gesundheitsförderung inklusive Spezialisierungsangebote sowie im Erstellen von individuell ausgerichteten Ernährungs-, Fitness- und Gesundheitsplänen zu vermitteln.
Darüber hinaus haben Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, sich mittels weiterer Module in anderen Bereichen wie beispielsweise der Fitnessberatung mit eidgenössischem Fachausweis als Abschluss aus- bzw. weiterzubilden.

Ergänzende Informationen zu Voraussetzungen, Dauer und Modulen der Ausbildung zur Wellnessfachkraft
Ein grundlegendes Interesse an der Arbeit mit Menschen sowie Freude an Bewegung: So lautet die Grundeinstellung, die die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer mitbringen sollten. Hinzu kommen formelle Anforderungen wie gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift, die Vollendung des 18. Lebensjahres sowie physische, psychische und mentale Gesundheit. Gleichwohl eine Erstausbildung nicht obligatorisch ist, richtet sich das Angebot auch an Menschen, die bereits in physiotherapeutischen, bewegungspädagogischen oder verwandten Berufsfeldern tätig sind und sich im Bereich Wellness weiterbilden möchten.

Auf die wichtigsten Lerninhalte wurde bereits eingegangen. Ergänzt werden diese um medizinische, physiologische und psychologische Grundkenntnisse. Zusammengefasst beinhalten die Ausbildungsmodule im Lehrgang „Wellnessfachfrau/fachmann mit Diplomabschluss“ ungeachtet des gewählten Bildungsträgers ausserdem die Bereiche Erste Hilfe, Pathologie bzw. Krankheitslehre, Gesprächsführung und Psychologie, Trainingslehre, Krafttraining, Präsentation und Vortragstechnik, Verkauf und Betreuung, Ernährung, Fussreflexzonenmassage, Koordinationstraining, Wellness, Bad und Sauna sowie Wickel und Fango.

Weiterführende Informationen rund um den Lehrgang „Wellnessfachfrau bzw. Wellnessfachmann mit Diplomabschluss“, seinen Voraussetzungen, Inhalten und Weiterbildungsmöglichkeiten erhalten interessierte Leserinnen und Leser sowohl bei der regionalen Berufsberatung als auch direkt bei namhaften Schweizer Bildungsträgern.

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